Heute am Sonntag geht es weiter Richtung Uluru (Ayers Rock).
Über die Fahrt gibt es nix besonderes zu berichten, daher möchte ich diesen Tag so als ein Rückblick auf die erste Woche DownUnder benutzen.
Es kommt uns vor, als ob wir schon wochenlang hier sind und nicht erst jetzt, genau heute, eine Woche! Wir haben schon sooo viel gesehen und erlebt. Wie ich schon ein paarmal geschrieben habe ist das Beeindruckenste diese Weite des Landes. Das Autofahren macht Spaß ist nicht stressig und man wird nicht gehetzt, wie bei uns ja fast überall.
Was aber auch auffällt ist, dass das Land sehr sehr grün ist. Wir hatten uns so vorgestellt, quasi durch eine rote Wüste zu fahren. Aber selbst auf dem Weg nach Uluru später, wächst sehr viel am Rande und es ist sehr grün. (Ok jetzt habe ich mich verraten, dass ich den Text später verfasst habe 😉 ) Aber was haben wir in Coober Pedy gehört – es ist viel zu nass und vor allem zu kalt für die Jahreszeit! „Mensch wir sind hier im Outback und es ist alles grün, der Lake Hart (ein Salzsee) ist zum 2.Mal innerhalb von 12 Monaten mit Wasser gefüllt“ Seit Jahren nicht passiert!
Langsam ist Birgit dann auch froh, ein paar etwas wärmere Sachen mitgenommen zu haben. Denn sowie die Sonne weg ist wird es verdammt kalt! Ausserdem weht schon die ganze Zeit ein kalter und schneidender Wind. Wir sitzen bis jetzt jeden Abend und Morgen bei Heizung im Womo. Zum Glück kann die Klimaanlage auch heizen 🙂 sonst würden wir jetzt beide wohl krank im Bett liegen. So macht mir nur noch mein Husten ein bisschen zu schaffen, aber Dank dem Hustensaft, den wir (Birgit) noch in Port Augusta besorgt haben, wird er auch besser.
Und es macht uns beiden auch nach wie vor noch viel Spaß! Wir sind immer gespannt was kommt nach dem nächsten Hügel, denn von wegen hier ist alles platt! Nee es geht schon immer Berg rauf und runter.
Was war denn heute noch?
Wir haben die Grenze in die Northern Territorys übertreten.

Und der Ordnung halber auch die andere Seite 😉 
Ach ja und noch was ganz trauriges 🙁 Birgit hat immer noch kein lebendes Känguruh
gesehen (tote am Strassenrand – massenweise – wie bei uns Hasen und Igel)