Nach einer weiteren ziemlich kalten Nacht klingelte der Wecker wieder sehr früh. Wie an und für sich jeden Morgen stehen wir zwischen 6:30 und 6:50 auf (wie zu Arbeitszeiten 🙁 ) aber wenn wir so lange wie sonst schlafen würden, dann würden wir nicht weit kommen (… oder habe ich das schon mal erwähnt?)
Über einen Fluß in Mitchell ging eine schmale Strassenbrücke und über eine Fussgängerbrücke an den Pfeilergründen konnte man bei Normal-/Niedrigwasser vom Campingplatz in die Stadt kommen
, jedoch muß es auch Zeiten gegeben haben, zu denen der Weg über die Fußgängerbrücke wohl versperrt war …
… die Metermarke sagt 7 M aus, und es ist schwer vorstellbar, das diese Holzstämme dort „von Hand“ hingesteckt wurden 😉 .
Während ich diese Fotos schoß (weitere in der Galerie) kam doch tatsächlich ein Zug über die dahinter liegende Eisenbahnbrücke 🙂
Tja sonst ist über die weitere Fahrt nicht viel zu berichten, wir sind mal wieder Schwertransporten begnet
.
Die Gegend wechselt immer mehr in Ackerbau- und Viehzucht-Landschaften. Sehr viele Felder, Wälder und Wiesen stehen unter Wasser
. Und die Zahl der sichtbaren Höfe, Farmen und der Dörfer steigt. Damit auch die Zahl der Autos bzw. des Verkehrs (ok, für unsere Verhältnisse immer noch nix, aber verglichen mit dem, was wir die letzten Wochen erlebt haben …).
Ach ja und dann war da doch noch das:
unser erster überfluteter „Floodway“!
… ok, ok sie steht nicht ganz unter Wasser, aber zumindest ein bisschen 😉 😉